Für eine zeitnahe Kommunikation zwischen dem Studienbüro und den Studierenden haben wir einen Newsletter eingerichtet.
Diesen können Sie unter https://lists.uni-mainz.de/sympa/info/newsletter-digitale-methodik abbonieren.
Allen Studierenden wird das Abonnement dringenst empfohlen.
Natürlich kann der Newsletter unter dem oben stehenden Link jederzeit abbestellt werden.
VeranstaltungenInternational Summer School
„Vom Sammeln zum Entdecken: Datenkompetenz für GLAM und Wissenschaft„.
Die International Summer School findet dieses Jahr vom 6. bis 10. Oktober 2025 an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz statt. #ISS_MZ25
Nähere Informationen finden Sie bitte unter: https://iss.adwmainz.net/
Für Studierende des Masterstudiengangs im ersten Semester ist der Besuch der ISS verpflichtend (Kurs Modul 5c)! – Melden Sie sich bitte bis spätestens 1. Oktober 2025 unter ISS_mz@uni-mainz.de an.
Wichtige Termine
- Start der Vorlesungszeit an der Hochschule Mainz: 6.10.2025
- Ende der Vorlesungszeit an der Hochschule Mainz: 31.01.2026
- Start der Vorlesungszeit an der Johannes Gutenberg-Universität: 27.10.2025
- Ende der Vorlesungszeit an der Johannes Gutenberg-Universität: 14.2.2026
Wichtige Termine
- Start der Vorlesungszeit an der Hochschule Mainz: 17.03.2025
- Ende der Vorlesungszeit an der Hochschule Mainz: 21.6.2025
- Start der Vorlesungszeit an der Johannes Gutenberg-Universität: 14.04.2025
- Ende der Vorlesungszeit an der Johannes Gutenberg-Universität: 19.7.2025
- 16. April 2025: Interne Sitzung mit Informationen zum Praxisprojekt im 3. Semester
- 23. April 2025: Kai-Christian Bruhn (Mainz), Digitale Kompetenzen und Data Literacy
- 30. April 2025: entfällt
- 7. Mai 2025: Berenike Herrmann (Bielefeld), Was mit Daten, was mit Sinn. Zu computationellen Praktiken der Literaturwissenschaft im 21.Jahrhundert
- 14. Mai 2025: Jonatan Steller (Mainz), Resilient, föderiert, barrierearm: Kulturgutdaten und Web Apps für Menschen und Datenräume
- 21. Mai 2025: Carolin Kolhoff und Maximilian Müngersdorff (Bonn), Die UNESCO und KI-Ethik – Politischer Rahmen und digitale Anwendungen im Welterbe
- 28. Mai 2025: entfällt
- 4. Juni 2025: Sofia Baroncini (Mainz), Semantic Web for Cultural Heritage. An Introduction
- 11. Juni 2025: Andrea Rapp (Darmstadt), Die Tatsache, dass ich mich in Dich verliebt habe, ist nun wohl kein Geheimnis mehr (…). LB_00017_0001. Das Citizen-Science-Projekt ‚Gruß und Kuss – Bürger*innen erhalten Liebesbriefe‘
im Rahmen der FDM-Thementage (Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Geschwister-Scholl-Str. 2, 55131 Mainz) - 18. Juni 2025: entfällt
- 25. Juni 2025: Sarah Oberbichler (Mainz), Generative AI in the Humanities. Current Landscape and Future Horizons
- 2. Juli 2025: Meinard Müller (Erlangen), Digitale Musikverarbeitung.Vom Scheitern lernen
- 9. Juli 2025: Tobias Arera-Rütenik (Bamberg), Erfassung und Analyse historischer Architektur durch semantische Modellierung. Eine kollaborative und anschlussfähige Methode für die Erschließung und den Erhalt gebauter Sachzeugnisse
- 16. Juli 2025: interne Sitzung (nur für Studierende des Masterstudiengangs Digitale Methodik)
Alle öffentlichen Termine hier als ics-Datei zur Übernahme in den eigenen Kalender.
Wichtige Termine
- 7.10.2024: Beginn Vorlesungszeit an der Hochschule Mainz
- 8.10.2024: (8:15 Uhr) Start des „Modul 1: Angleichung Informatik Ia“ auf dem Campus der Hochschule (Lucy-Hillebrand-Str. 2, 55128 Mainz). Raum: d0.03, die anschließende Übung findet in Raum: c0.06 statt.
- 14.10. bis 18.10.2024: International Summerschool an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz (Geschwister-Scholl-Straße 2, 55131 Mainz), gleichzeitig „Seminar Modul 5c: Werkzeuge zur digitalen Verarbeitung geistes- und kulturwissenschaftlicher Information“
- 21.10.2024: Beginn der Vorlesungszeit an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
- 01.11.2024: Allerheiligen (Feiertag)
- 21.12.2024 bis 05.01.2025: Weihnachtsferien an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
- 21.12.2024 bis 02.01.2025: Weihnachtsferien an der Hochschule Mainz
- 11.01.2025: Ende Vorlesungzeit an der Hochschule Mainz (20.1. bis 1.2.2025 Klausurwochen)
- 08.02.2025: Ende der Vorlesungszeit an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die International Summer School findet dieses Jahr vom 14. bis 18. Oktober 2024 unter dem Thema Ökologischer Fußabdruck und das digitale kulturelle Erbe an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz statt.
Nähere Informationen finden Sie bitte unter: https://iss.adwmainz.net/
Für Studierende des Masterstudiengangs im ersten Semester ist der Besuch der ISS verpflichtend (Kurs Modul 5c)! – Melden Sie sich bitte bis spätestens 1. Oktober 2024 unter ISS_mz@uni-mainz.de an.
2024
- 17.4. interne Sitzung: Praxisprojekte (Klemstein/Niedermüller/Thomas/Bruhn), in Präsenz im IEG
- 24.4.2024 Monika Barget (Maastricht/Mainz), Nicht-Wissen modellieren und visualisieren – interdisziplinäre Perspektiven auf Datenlücken und unsichere Daten
- 1.5.2024 – Feiertag
- 8.5.2024 – keine Sitzung wegen Himmelfahrt
- 15.5.2024 Mills Kelly (Fairfax/Mainz), Doing Collaborative Public Digital History
[Für diesen Vortrag wird um umverbindliche Anmeldung unter diesem Link gebeten] - 22.5.2024 Jan Lutteroth (Mainz), Digitale 3D-Rekonstruktionen ostmitteleuropäischer Synagogen in der Lehre: Ein dezentrales und interdisziplinäres Joint Lab im virtuellen Raum
- 29.5.2024 – keine Sitzung wegen Fronleichnam
- 5.6.2024 Friedrich Michael Dimpel (Erlangen/Nürnberg), Zur Sentiment-Analyse mittelhochdeutscher Texte [hybrid, Link zur Zoom-Sitzung, für Studierende wird diese ins IEG übertragen]
- 12.6.2024 Franziska Klemstein (Mainz), Aufgezeichnet und aufgelistet. Die Bedeutung von Denkmalinventaren für die Dokumentation und Erforschung des Kulturellen Erbes im digitalen Raum
- 19.6.2024 Christian Prager (Bonn), Vom Regenwald auf den Bildschirm: Digitale Ansätze zur Erforschung der antiken Maya-Schrift (Astract und CV hier)
- 26.6.2024 Kristina Richts-Matthaei (Mainz), Musik modellieren: Von der Schwierigkeit, das Unsichtbare sichtbar zu machen
(Diese Sitzung findet ausnahmsweise nicht im IEG, sondern im Hörsaal Musikwissenschaft, 01 153, Jakob-Welder-Weg 18, 55128 Mainz, statt.) - 3.7.24 Margarete Pratschke (Berlin), Herausforderungen der Bildforschung zu Social Media-Bildkulturen
- 10.7.2024 Skadi Loist (Potsdam), Wie sich das Festivalnetzwerk fassen lässt: digitale Ansätze im Projekt „Filmzirkulation“
- 17.7.2024 interne Sitzung
Die wichtigsten Informationen zum Studiengang finden Sie kurz zusammengefasst im Flyer zum Studiengang.
Digitale Daten und Anwendungen werden in wachsendem Maße zur Untersuchung geistes- und kulturwissenschaftlicher Fragestellungen eingesetzt. Gleichzeitig verändert das Internet und seine Anwendungsfelder die Art und Weise, wie Wissen entsteht, repräsentiert und kommuniziert wird.
Gefragt sind daher Wissenschaftlerinnnen und Wissenschaftler, deren Kompetenzen die Schnittstelle zwischen beiden Welten beschreiben. Genau diese besondere Qualifikation wird im neuen Mainzer Studiengang praxisorientiert gelehrt.
Der Studiengang bietet:
- Hohen Praxisbezug und Einbindung in die Forschungsarbeit durch die Beteiligung auch außeruniversitärer Forschungsinstitute.
- einen klar strukturierten, kompakten Studiengang mit der Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu setzen.
- einen Master-Abschluss, der die Möglichkeit eröffnet, an einer Universität zu promovieren (Erlangen eines Doktorgrades).
- einen Abschluss, der durch seine interdisziplinäre Ausrichtung zahlreiche Anknüpfungspunkte in einem dynamisch wachsenden Feld der Wissenschaft und der Wirtschaft eröffnet.
Die Absolventinnen und Absolventen erhalten einen „Master of Arts”, der von der Johannes Gutenberg-Universität und der Hochschule Mainz gemeinsam vergeben wird. Mit den erworbenen Kompetenzen erwarten Sie unterschiedliche Berufsfelder in:
- der Forschung an außeruniversitären wissenschaftlichen Einrichtungen
- der akademischen Lehre und Forschung an Hochschulen
- Museen, Bibliotheken und Archiven
- dem Verlagswesen
- der Kreativindustrie
- der IT-Branche
Voraussetzung für die erfolgreiche Bewerbung auf einen Studienplatz ist ein Bachelor-Abschluss in einer Geistes- und Kulturwissenschaft oder in Informatik bzw. einer angewandten Informatik.
Im Mittelpunkt des Studienangebots steht die angewandte Informatik in geisteswissenschaftlichem Kontext.
Dieses Wissenschaftsfeld wird heute auch mit den Begriffen Digital Humanities oder eHumanities bezeichnet.
Im Rahmen des Studiums können Sie einen von sechs Schwerpunkten wählen:
- Raumbezogene Daten in interdisziplinärem Kontext
- Musikinformatik und digitale Musikedition
- Digitale Translationstechnologien
- Digital English Linguistics
- Digitale Editorik
- Modellierung
Gleichzeitig können Sie Inhalte Ihres Bachelor-Studiums vertiefen. Eine Liste der beteiligten Fächer finden Sie hier.
Für die Informatik stellt die Repräsentation und Verarbeitung der vielfältigen, heterogenen Information der Geistes- und Kulturwissenschaften neue Herausforderungen dar. Zu bewältigen sind sie nur mit einem grundlegenden Verständnis über die Genese der Daten sowie die Fragestellungen und Herangehensweisen der Geistes- und Kulturwissenschaften. Andererseits können die Geistes- und Kulturwissenschaften die Wirkungsweise von digital modellierter Information und Algorithmik auf ihre Forschungsfragen nur beurteilen, wenn sie ein Verständnis für die zu Grunde liegenden informationstechnischen Zusammenhänge entwickeln.
Der Masterstudiengang umfasst vier Semester. Das ausführliche Modulhandbuch mit allen Details finden Sie hier. Beachten Sie bitte die aktualisierte Prüfungsordnung.
In den ersten zwei Semestern finden die angleichenden Lehrveranstaltungen statt:
- Studierende mit einem Bachelor in einer Geistes- oder Kulturwissenschaft lernen Programmieren (Module 1 und 2);
- Studierende mit einem Bachelor in (einer angewandten) Informatik lernen geistes- und kulturwissenschaftliche Inhalte und Methoden (Module 3 und 4).
Ergänzend besuchen alle Studierenden gemeinsam einführende und vertiefende Vorlesungen, Seminare und Übungen zur Digitalen Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften (Module 5 und 6).
Daneben bilden die Studierenden ihren spezifischen Schwerpunkt aus (Modul 9) und können Inhalte ihres Bachelorstudiums vertiefen (Modul 10).
Im dritten Semester wenden die Studierenden die gewonnenen Kompetenzen in einem Praxisprojekt an (Modul 8). Gleichzeitig üben Sie die Vorbereitung und Durchführung einer wissenschaftlichen Veranstaltung, in deren Rahmen die Ergebnisse der Praxisprojekte am Ende des Semesters präsentiert werden. Im Zeitraum Januar bis März schließt eine Blockveranstaltung zu Webanwendungen die Kompetenzvermittlung ab (Modul 7).
Das vierte Semester dient der abschließenden Masterarbeit (Modul 11)
Der Studiengang beginnt ausschließlich zum Wintersemester. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Mai.
Die Bewerbung läuft ausschließlich über die Johannes Gutenberg-Universität; eingeschrieben werden die Studierenden an der Johannes Gutenberg-Universität und der Hochschule Mainz. Ausführliche Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen finden Sie hier.
Achtung: durch die Einschreibung über die Johannes-Gutenberg Universität gelten von der Hochschule Mainz abweichende Termine für die Bewerbung! Die Bewerbung für das kommende Wintersemester ist möglich von Anfang April bis zum 15. Mai! Weitere Informationen zur Bewerbung finden Sie bitte hier.
Ausländische Bewerber*innen
Für ein Studium an der Johannes Gutenberg-Universität sind Deutschkenntnisse auf dem Niveau DSH-2 bzw. C2 Voraussetzung (nähere Informationen auch zu den studienvorbereitenden Deutschkursen finden Sie bitte hier).
Ausländische Bewerber*innen müssen ihre Vorbildungsnachweise in ausreichendem zeitlichen Abstand vor der Bewerbung anerkennen lassen (entsprechende Informationen finden Sie bitte hier).
Auswahlgespräche
Nach Ihrer Bewerbung finden Ende Juni/Anfang Juli Auswahlgespräche statt. Sie dienen dazu, mit Ihnen über die für diesen Masterstudiengang erforderlichen besonderen Anforderungen und Ihre Erwartungen zu sprechen.
Hintergrund
In den Studiengang werden sowohl Bewerberinnen und Bewerber aufgenommen, die über einen Bachelor-Abschluss in einer Geistes- oder Kulturwissenschaft verfügen, als auch Bachelor-Absolventinnen und Absolventen aus einem Fach der (angewandten) Informatik.
Die Bewerbung wird sowohl formal als auch fachlich geprüft.
Im Gegensatz zu vielen anderen Masterstudiengängen erfolgt die nähere Prüfung der fachlichen Eignung nicht nur auf Basis der Bewerbungsunterlagen, sondern auch auf der Grundlage eines Eignungsgesprächs.
Dieses Gespräch dauert 15 bis 20 Minuten und kann als Gruppengespräch mit bis zu 5 Bewerbern durchgeführt werden.
“Beurteilungskriterien sind interdisziplinäre Kompetenzen und Interessen sowie die Fähigkeit, die eigenen fachlichen Qualifikationen in einem interdisziplinären Kontext zu reflektieren und berufliche Perspektiven im Zusammenhang mit dem Studiengang im Forschungsfeld Digital Humanities zu entwickeln.”
(§ 2 Abs. 3 der Prüfungsordnung).
Außerdem dient das Gespräch der zusätzlichen Orientierung der Bewerberinnen und Bewerber. So soll sichergestellt werden, dass die Erwartungen an die Studieninhalte tatsächlich dem Kompetenzprofil des Studiengangs entsprechen.
Ablauf
Nach Ablauf der Bewerbungsfrist am 15. Mai prüft das Studierendensekretariat die Bewerbungsunterlagen formal und leitet sie zur Feststellung der fachlichen Eignung an den Studiengang weiter.
In der Folge (in der Regel im Laufe des Juni) versenden wir postalisch die Einladung zum Gespräch in Mainz. In dem Schreiben sind alle wichtigen Informationen enthalten. Stellen Sie daher bitte sicher, dass Sie die Post unter der in der Bewerbung angegebenen Adresse auch im Zeitraum Juni/Juli erhalten.
Die Termine für die Auswahlgespräche sind gewöhnlich Ende Juni.
- Umfangreiche administrative Informationen auf der Website der Johannes Gutenberg-Universität
- Überblick auf den Seiten der Hochschule Mainz
Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte den Studienmanager Prof. Dr. Peter Niedermüller:
Email: niedermu@uni-mainz.de
Ja. Das kommt häufig vor und daher gibt es einen entsprechenden Vermerk in der Prüfungsordnung des Studiengangs (§ 2 Abs. 5). Zusammengefasst bedeutet dies, dass Sie eine Bescheinigung Ihrer bisherigen Universität/Hochschule vorlegen müssen, aus der hervorgeht, dass Sie 135 LP (Credits) erreicht haben und sich daraus die Gesamtnote X errechnet. Diese Note wird dann im Zulassungsverfahren zu Grunde gelegt. Bedenken Sie aber bitte, dass Sie das Bachelor-Zeugnis bis zum Ende des ersten Master-Semesters (31.3.) vorlegen müssen, sonst erlischt die Einschreibung.
Ja, grundsätzlich erfüllt ein Bachelor in einer angewandten Informatik (z. B. Wirtschaftsinformatik oder Geoinformatik) oder einem Studiengang mit einem Schwerpunkt auf Informatik die Zugangsvoraussetzungen. Die genaue Regelung findet sich in der Prüfungsordnung des Studiengangs unter § 2 Abs. 1.
Ja, wichtig ist nur, dass der Abschluss den fachlichen Voraussetzungen entspricht – also das Fach eine angewandte Informatik (z. B. Geoinformatik) ist oder seinen Schwerpunkt in der Informatik hat (Prüfungsordnung des Studiengangs § 2 Abs. 1).
Leider nur unter bestimmten Voraussetzungen. Die Soziologie gehört zu den empirischen Sozialwissenschaften und nicht zu den Geistes- und Kulturwissenschaften, daher können Sie nur dann zugelassen werden, wenn ihr soziologisches Bachelorstudium einen Schwerpunkt im Bereich der Informatik bzw. einen eindeutigen Schwerpunkt im Bereich der Geistes- und Kulturwissenschaften aufweist. Für viele weitere Fächer muss jeweils eine Einzelfallprüfung entscheiden, ob Sie mit Ihrem Bachelor das nötige Vorwissen haben, um in dem Masterstudiengang erfolgreich zu studieren.
Das ist eine Frage, die sich immer wieder für Studiengänge stellt, die interdisziplinär ausgerichtet sind oder sich in den Grenzbereichen der Disziplinen entwickelt haben. Entscheidend ist für uns aber nicht die organisatorische Zuordnung der Studiengänge, sondern ihre Ausrichtung und ihre Inhalte. Wir können diese Fragen also nicht pauschal beantworten. Bei einer klar geistes- oder kutlurwissenschaftlichen Ausrichtung Ihres Bachelorstudiums, kann eine Aufnahme in unseren Masterstudiengang aber möglich sein.
Generell kann man im Masterstudium wechseln. Ob Leistungen anerkannt werden können, ist eine Einzelfallentscheidung. Eventuelle Anerkenntnisse erfolgen gemäß der Anerkennungssatzung der Johannes Gutenberg-Universität.
Ja. Grundsätzlich ist es kein Problem, mit einem Master, einem Magister oder auch einer Promotion noch einen weiteren Masterstudiengang zu belegen. Ihre Bewerbung wird wie alle anderen behandelt. Allerdings handelt es sich dann um ein Zweitstudium, für das Gebühren erhoben werden.
Das 15–20 min. Auswahlgespräch ist trotz Benotung keine Prüfung bestimmter Kenntnisse! Im Auswahlgespräch geht es darum, gemeinsam mit der Auswahlkommission zu prüfen, ob Sie sich ein schlüssiges Bild vom Studiengang gebildet haben.
Eine genaue Orientierung über Inhalte, Ziele und die eigene Motivation ist eine der wichtigsten Voraussetzungen zum erfolgreichen Verlauf des Studiums und deswegen ist es gut, wenn Sie Ihre Erwartungen noch vor Aufnahme des Studiums überprüfen können. Weiteres zum Auswahlgespräch finden Sie in der Prüfungsordnung des Studiengangs unter § 2 Abs. 3 und hier.
Die Auswahl und Zulassung zu unserem hochschulübergreifenden Studiengang wird von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz vorgenommen. Erfahrungsgemäß nimmt dieser Auswahlprozess viel Zeit in Anspruch und daher erfolgen die Benachrichtigungen erst im August oder September. Oft werden dann nicht alle Studienplätze angetreten und die freigewordenen Plätze anhand einer Liste neu vergeben.
Die Benachrichtigung über die Nachrückplätze erfolgt manchmal leider erst im Oktober, also wenn das Semester schon begonnen hat. Wenn Sie unfreiwillig zu den »Nachzüglerinnen« bzw. »Nachzüglern« gehören, können wir Sie am besten bei der schnellen Integration unterstützen, wenn Sie sich proaktiv beim Studienmanager melden.
Nein! Sie zahlen natürlich nur einmal, trotzdem stehen Ihnen die Angebote beider Hochschulen offen und Sie bekommen von beiden Einrichtungen einen Studierendenausweis, Belege für die Krankenkasse usw. Eine ausführliche Zusammenstellung der Service-Angebote der Hochschulen haben wir hier für Sie geparkt.
Nein! Das ist ein interner Vorgang zwischen der Johannes Gutenberg-Universität, die das Zulassungsverfahren trägt und der Hochschule Mainz.
Bei einem erfolgreichen Verlauf des Studiums erwerben Sie den Master of Arts Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften, der gemeinsam von der Hochschule Mainz und der Johannes Gutenberg-Universität verliehen wird. Deswegen gibt es auch eine gemeinsam von beiden Einrichtungen ausgestellte Urkunde.
Die Lehrveranstaltungen an der Hochschule und der Universität finden jeweils auf dem Campus statt und somit an benachbarten Standorten, die mit Fuß- und Fahrradwegen wie auch per ÖPNV gut miteinander verbunden sind. Eine Besonderheit sind die versetzten Vorlesungszeiten von Hochschule und Universität, die dazu führen, dass die vorlesungsfreie Zeit kürzer als bei den Studierenden anderer Fächer ist. Dafür ist die Prüfungsphase am Ende des Semesters für Sie entzerrt, weil sie sich für Sie über die mit einem zeitlichen Abstand aufeinanderfolgenden Termine an der Hochschule und der Universität verteilt.
Aufgrund der inhaltlichen Besonderheiten und der dichten Studienstruktur (viele Veranstaltungen finden entweder nur im Sommer- oder nur im Wintersemester statt) würden wir von einem regulären Studium im Ausland eher abraten. Es kann aber alternativ im dritten Semester eine 10-wöchige Projektarbeit an einer wissenschaftlichen Einrichtung im Ausland abgeleistet werden. Bei der Suche nach möglichen Ansprechpartnern im Ausland erhalten Sie auf Ihre Anfrage hin Unterstützung von der Geschäftsführung des mainzed, dem Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften. mainzed ist eine gemeinsame Initiative aller am Studiengang beteiligten Mainzer Forschungseinrichtungen. Damit das Projekt den im Modulhandbuch (Modul 8 »Praxismodul«) beschriebenen Ansprüchen genügt, ist vor Beginn des Projekts unbedingt die enge Rücksprache mit dem Studiengangsleiter erwünscht.
Nein! Im Mittelpunkt der Projektarbeit steht die selbstständige digitale Bearbeitung eines Quellenbestandes oder die (Weiter-)Entwicklung eines Tools. Anders als bei einem Praktikum begleiten Sie also nicht nur die Arbeit in einem Forschungsinstitut, oder führen nach festen Vorgaben eine Reihe von Auswertungen durch, sondern müssen in hohem Maße die Fragestellung, Durchführung und Darstellung der Ergebnisse Ihres Projekts selbst gestalten. Das Projekt soll aber erstens einen Bezug zur Forschung haben und zweitens vorzugsweise an einer der sechs am Studiengang beteiligten Einrichtungen (Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, Hochschule Mainz, Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz e.V., Johannes Gutenberg-Universität, Leibniz-Institut für Europäische Geschichte, Leibniz-Zentrum für Archäologie) angesiedelt sein. Somit sind Sie ähnlich wie in einem Praktikum für den Zeitraum des Projekts in die jeweilige Einrichtung integriert.
Das kommt auf den Einzelfall an. Eventuelle Anerkenntnisse erfolgen gemäß der Anerkennungssatzung der Johannes Gutenberg-Universität. Grundsätzlich geht es aber in der Projektarbeit nicht nur um die praktische Arbeit, sondern darum, die Vorgehensweise, ihre Dokumentation und die Darstellung der Ergebnisse zu planen, umzusetzen und wissenschaftlich zu reflektieren.
Grundsätzlich verstehen sich beide, die Hochschule Mainz und die Johannes Gutenberg-Universität, als Einrichtungen, die es Studierenden in besonderen Lebenslagen ermöglichen, ihr Studium erfolgreich abzuschließen. Wichtig für Sie zu wissen ist, dass im ersten, zweiten und dritten Semester Pflichtveranstaltungen als mehrtägige Blöcke angeboten werden. Weiterhin führen die Studierenden im dritten Semester ein Projekt durch, das als ganztägige Beschäftigung für einen Zeitraum von zehn Wochen gedacht ist.
Für viele Informatikerinnen und Informatiker ist es ein herausforderndes Tätigkeitsfeld, mit den stark heterogenen Daten aus den Kultur- Geisteswissenschaften umzugehen und Fragen zu verfolgen, die z. B. . die Entwicklung einer komplexen Semantik erfordern. Anderen macht es großen Spaß, in interdisziplinären Teams zu arbeiten und zunächst ganz ungewohnte Fragestellungen zu verfolgen. In der Wissenschaft werden Informatikerinnen und Informatiker, die über interdisziplinäre Erfahrungen verfügen, gesucht. Dies gilt insbesondere für das stark wachsende Feld der Digital Humanties. Auch für viele Firmen ist dies eine interessante Qualifikation, denn Sie sind geübt, komplexe Themen der Informatik allgemeinverständlich zu erklären und in größere Zusammenhänge zu setzen.
Vielleicht möchten Sie einmal in den Studiengang reinschnuppern (s. FAQ 24)?
Interesse und Experimentierfreude sind jedenfalls sehr gute Voraussetzungen. Die Aneignung des nötigen Basiswissens in der Informatik während der ersten beiden Semester ist aber für einige trotzdem nicht ganz trivial. Die Herausforderung liegt aber für viele Studierende gar nicht so sehr in den fachlichen Inhalten selbst, als in der ganz anderen »Kultur« eines mathematisch-naturwissenschaftlichen Lernumfelds. Vorlesungen und Seminare sind schlicht zunächst meist sehr anders, als man es von den meisten Geistes- und Kulturwissenschaften gewohnt ist. Allerdings studieren Sie in Ihrem Masterstudiengang in den Modulen 1 und 2 in Kursen, die für Bachelor-Studierende der Informatik an der Universität sowie der Geoinformatik und Vermessung an der Hochschule Mainz ausgelegt sind. Das macht es einfacher.
Vielleicht möchten Sie einmal in den Studiengang reinschnuppern (s. FAQ 24)?
Ja! Sie müssen nicht vorher programmieren können. Das ist kein Problem, Sie sollten aber auch keine Angst davor haben, es zu lernen. Programmieren ist im Grunde nicht soviel anders, als eine neue Sprache zu lernen. Manchen fällt es sehr leicht, andere brauchen etwas länger. Viele, die anfangs Bedenken haben, dass Ihnen der »mathematische« Verstand fehle, kommen sehr gut und schnell mit dem Programmieren klar, weil sie sich für die Lösung einer Frage besonders interessieren. Sie kommen also über die geisteswissenschaftliche Frage erst zum Programmieren und empfinden es dann gar nicht mehr als so fremd wie anfangs.
Vielleicht möchten Sie auch einmal in den Studiengang reinschnuppern (s. FAQ 24)?
Die Frage ist kaum zu beantworten, denn Geschichte ist als Fach an der Universität – genau wie z. B. Mathematik – etwas ganz anderes als in der Schule. Deswegen bieten Ihnen Schulnoten erfahrungsgemäß kaum eine Orientierung, ob Ihnen der Masterstudiengang mit einem Anteil an Lehrveranstaltungen in den Geistes- und Kulturwissenschaften liegt. Es ist aber durchaus wahrscheinlich, dass Sie die Lehrveranstaltungen aus den Geistes- und Kulturwissenschaft zunächst als sehr unterschiedlich zu Ihrem vorhergehenden Studium empfinden werden. Für viele bedeutet es eine große Umstellung, dass sie zu Beginn ihres Studiums in den Geistes- und Kulturwissenschaften vor allem die wissenschaftliche Arbeitsweise – meist in Form mündlicher und schriftlicher Referate – kennenlernen und weniger darauf fokussieren, Faktenwissen zu erwerben, das mit Klausuren abgeprüft wird. Allerdings studieren Sie in Ihrem Masterstudiengang in den Modulen 3 und 4 in Lehrveranstaltungen, die für Bachelor-Studierende der Geschichte und der Archäologien an der Universität ausgelegt sind. Das macht es für Sie einfacher.
Vielleicht möchten Sie einmal in den Studiengang reinschnuppern (s. FAQ 24)?
Grundsätzlich handelt es sich bei dem Masterstudiengang um einen Vollzeitstudiengang. Es liegt daher in Ihrem eigenen Ermessen, inwieweit sich der Masterstudiengang mit Ihrem beruflichen Engagement verbinden lässt. Ein Risiko liegt darin, dass es sich um einen kleinen Studiengang mit einem speziellen Angebot handelt. Die meisten Lehrveranstaltungen werden daher nur einmal pro Jahr durchgeführt. Das bedeutet für einen vier Semester umfassenden Studiengang, dass Sie die Belegung einer terminlich für Sie ungünstig anberaumten Lehrveranstaltung vielfach nur schwer in das kommende Semester verschieben können. Wichtig zu wissen ist zudem, dass im ersten und im dritten Semester Pflichtveranstaltungen als mehrtägige Blöcke durchgeführt werden. Weiterhin führen die Studierenden im dritten Semester ein Projekt durch, das als ganztägige Beschäftigung für einen Zeitraum von zehn Wochen ausgelegt ist.
Sie können in den ersten beiden Semestern einen Schwerpunkt auf linguistische Fragestellungen und Translationstechnologien legen, den Sie mit der Projektarbeit im dritten Semester und der Masterarbeit weiter vertiefen können. Der Studiengang ist aber darauf angelegt, dass die Absolventinnen und Absolventen eine Expertise darin entwickeln, an Querschnitt-Themen zu arbeiten. Er ist weniger geeignet, um Spezialistin bzw. Spezialist in einem abgesteckten, stark ausdifferenzierten Anwendungsfeld digitaler Methodik zu werden. Der Grund dafür ist, dass es für einige dieser Felder, wie insbesondere der Computerlinguistik, bereits passgenaue Studiengänge gibt. Teilweise werden sie in Nachbarschaft von Mainz z. B. an der Technischen Universität Darmstadt oder auch an der Universität Trier sowie der Universität Marburg angeboten.
Sehr gerne! Es gibt verschiedene Möglichkeiten:
Im Sommersemester findet jeden Mittwoch von 18:15-19:45 Uhr die öffentliche Ringvorlesung »Transdisziplinäre Aspekte digitaler Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften« statt, in die Sie sich einfach einmal setzen können. Anschließend können Sie bei einer Brezel und einem Glas Wein Studierende und Dozenti*nnen und Dozenten des Studiengangs kennenlernen.
Ganz intensiv können Sie den Studiengang im Rahmen der International Summer School kennenlernen. Die Summerschool wird als mehrtägige Blockveranstaltung an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in der ersten Oktoberhälfte durchgeführt. Die Summerschool ist fester Bestandteil des Studiengangs (Seminar in Modul 5) wird in Teilen aber auch für externe Bewerber*innen geöffnet.
Twitter hatte sich im vergangenen Jahrzehnt zum zentralen digitalen Austauschkanal für die Digital Humanities entwickelt. Seit dem Verkauf 2022 haben sich die Voraussetzungen verändert. Aus dem Studiengang heraus twitterte bisher das mainzed und die Fachschaft. Den Studiengang erwähnen wir unter den Hashtags #DigMeMainz oder #DMGK. Seit Oktober 2023 ist das mainzed nicht mehr auf Twitter aktiv.
In der Vergangenheit haben die Studierenden für bestimme Veranstaltungen Twitter-Handles benutzt:
- @Internship 2019
- @Diginarium 2020
- @Diginale 2021
Aktuelles aus dem Studiengang veröffentlicht das mainzed seit Oktober 2023 auf Mastodon. Auch die Fachschaft kommuniziert im Fediverse. Wenn Sie keinen Account im Fediverse haben, können Sie den RSS-Feed des mainzed oder der Fachschaft abonnieren.
Hinweise zu Terminen und Vorhaben des mainzed erreichen Sie über den Newsletter.
Absoventinnen und Absolventen des Studiengangs gehörten 2020 zu den Gründern des Podcasts „RaDiHum 20 Digital Humanities Podcast“, der seither sehr hörenswerte Inhalte produziert. Sie wollen mehr über Digital Humanities im deutschsprachigen Raum, die Institutionen, Veranstaltungen und Themen erfahren? Unbedingt in RaDiHum20 reinhören und anschließend abbonnieren.
- Im Januar 2023 war Prof. Dr. Peter Niedermüller zu Gast, der Studienmanager dieses Studiengangs. Er informiert in der Folge ausführlich über Hintergründe, Struktur, Inhalte und Organisation unseres Angebots (23:24).
- 2019 war Mainz zusammen mit Frankfurt Ausrichterin der DHd-Konferenz mit dem Thema „multimedial – multimodal“. Zur Organisation und der Beteiligung des mainzed und des Studiengangs sowie aktuelle Trends in den Digital Humanities informieren Katharina Kiefer (Alumna), Berenike Rensinghoff (Hilfkraft) und Prof. Dr. Peter Niedermüller in der Folge: DhD 2019: Reflexionen mit RaDiHum20 (27:08).
2019 hat der Vorlesungspodcast eine Veranstaltung in Modul 5a besucht. Es geht um Nutzungs-Lizenzen und Urheberrechte. Sehr hörenswert, was Studierende dazu zu sagen haben (1:34:30)!
Der Studiengangsleiter Prof. Dr. Kai-Christian Bruhn war 2016 zu Gast im Hafenradio. Ein Gespräch über Digitale Archäologie und die damaligen Anfänge der Kooperation in Mainz (1:44:53).
Semesterübergreifend:
- Graphische Übersicht des Studienverlaufs
Das Modulhandbuch in der Fassung vom 13.12.2016
Eine graphische Darstellung des Studienverlaufs finden Sie in dieser pdf.
- Prüfungsordnung vom 28. Juni 2016.
- Wichtig: beachten Sie bitte unbedingt die Änderung der Prüfungsordnung vom 29. Juli 2019. Sie betrifft insbesondere die Module 3 und 9.
Die Anerkenntnis von Studienleistungen bedarf der Schriftform. Sie können hierzu dieses Formular verwenden, oder den Antrag formlos stellen (in beiden Fällen unter Beifügung der entsprechenden Leistungsnachweise).
Die Anerkenntnissatzung der Johannes Gutenberg-Universität finden Sie bitte hier.
Das 1. Semester beginnt in der ersten Oktoberhälfte:
- Für Studierende mit BA in einer Geistes- und Kulturwissenschaft startet an der Hochschule Mainz das Angleichungsmodul in Informatik in der ersten Woche im Oktober.
- Für alle Studierenden findet vor Beginn der Vorlesungszeit an der Universität das Blockseminar aus Modul 5 statt. Es wird von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur als „International Summer School“ organisiert. Eine Woche Zeit sehen wir immer zu Beginn des Studiums vor, um einander kennen zu lernen und wichtige Dinge in Ruhe zu besprechen. Außerdem stehen selbstverständlich erste Inhalte auf dem Stundenplan.
Mitte Oktober beginnen dann auch die Lehrveranstaltungen an der Universität. Zu diesem Zeitpunkt sollten Sie die Entscheidung über Ihren Schwerpunkt in Modul 9 getroffen haben.
Nach Weihnachten und Silvester endet die Vorlesungszeit an der Hochschule und bereits Ende Januar werden die Klausuren geschrieben.
Auch im zweiten Semester sind die Vorlesungszeiten verschoben. Die Hochschule beginnt in der zweiten Märzhälfte; die Universität meistens erst nach Ostern. Neben den regelmäßigen Lehrveranstaltungen bietet die Ringvorlesung in Modul 6 als öffentliche Veranstaltung die Gelegenheit, die Praktikerinnen und Praktiker der Digitalen Geistes- und Kulturwissenschaften aus Mainz und darüber hinaus kennen zu lernen.
Während des 2. Semesters beginnt die Suche nach einer Praxisprojektstelle für den Herbst/Winter. Einige Veranstaltungen ab April unterstützen Sie dabei.
Nach Ende des 2. Semesters gehen die Studierenden individuelle Wege. Das Praxisprojekt steht zunächst im Mittelpunkt, in dem eine eigene Fragestellung in einem existierenden Projektkontext an einer Forschungsinstitution verfolgt wird. Die Ergebnisse werden im Rahmen einer Veranstaltung präsentiert, die die Studierenden im Rahmen einer Übung selber konzipieren und durchführen. Sie werden sowohl bei der Suche nach Praxisprojekten als auch bei der Veranstaltungsorganisation durch das mainzed, Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften, unterstützt.
Am Ende des 3. Semesters (Januar bis März) findet ein Blockseminar zu Webanwendungen statt, das allen Studierenden Kompetenzen in der Modellierung, Gestaltung und Entwicklung von geisteswissenschaftlichen Online-Anwendungen vermittelt.
Das vierte Semester steht ganz im Zeichen der Masterarbeit. Einen Foliensatz mit Informationen dazu finden Sie bitte hier. Neben der schriftlichen Hausarbeit müssen abgegeben werden:
- Ein wissenschaftliches Poster, in dem die Thematik der Arbeit für dieses Kommunikationsmedium geeignet aufbereitet wird. Je nach Themenstellung ist es auch denkbar, einzelne Aspekte bzw. Fragestellungen für das Poster herauszugreifen. Nehmen Sie auf jeden Fall Kontakt zu der betreuenden Person dazu auf, da in den beteiligten Fächern unterschiedliche Standards gelten. Einige grundlegende Informationen können Sie diesem Video entnehmen.
- Eine Website. Auch hier sollen die Inhalte der Masterarbeit dem Medium entsprechend präsentiert werden. Hier ist Platz für interaktive Visualisierungen etc. wenn es zur Themenstellung passt. Auch hierzu sprechen Sie bitte mit der betreuenden Person. Ein Hinweis: Auch wenn die Erstellung einer Webanwendung im Zentrum der Masterarbeit stehen sollte, kann diese selbst nicht für diesen Abgabeteil geltend gemacht werden.
Die Anmeldung zur Masterarbeit erfolgt beim zentralen Prüfungsamt des Fachbereich 07.
Für Fragen steht Herr Niedermüller per Mail gerne zur Verfügung. Sollten Sie Fragen haben, die offenkundig eine größere Gruppe von Studierenden oder gar alle Studierenden in der Examensphase angehen, wenden Sie sich bitte sowohl an Herrn Bruhn als auch an Herrn Niedermüller. Wir verabreden dann einen gemeinsamen Termin für eine Video-Konferenz.
Obwohl der Master hochschulübergreifend angeboten wird, liegt die administrative Verantwortung und Zuständigkeit ganz bei der Universität. Daher sind auch deren Service-Angebote während des Studiums von zentraler Bedeutung für den Studienerfolg.
Mit Ihrem Universitätsaccount ist eine E-Mail-Adresse verknüpft, die mit @students.uni-mainz.de endet. Stellen Sie bitte sicher, dass Sie diesen Account regelmäßig abrufen. Weitere Informationen bietet das Zentrum für Datenverarbeitung hier.
Jogustine
Das Portal Jogustine unterstützt Studierende, Lehrende, Bewerber*innen und die Verwaltung bei der Organisation von Studium, Lehre, Prüfungen und Bewerbungsverfahren.
Moodle
Als Lernmanagementsystem setzt die Universität moodle ein. Nach erfolgreicher Anmeldung für eine Veranstaltung werden Sie im Regelfall automatisch für den entsprechenden Moodle-Kurs angemeldet.
Angebote der Hochschule
Sie bekommen auch von der Hochschule Mainz einen Account eingerichtet (endet auf @students.hs-mainz.de). Diesen benötigen Sie insbesondere zum Einloggen in den Computerpools in den Räumen der Hochschule Mainz.
Alle Institutionen, die am Studiengang beteiligt sind, haben Zugang zu Angeboten der Rechenzentrumsallianz Rheinland-Pfalz (RARP) und des Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz, die einige Werkzeuge anbieten.
Diese Werkzeuge sind sowohl mit dem Uni- als auch mit dem Hochschul-Account nutzbar.
OLAT
OLAT wird als Lernmanagementsystem an der Hochschule genutzt.
Seafile
Allen Studierenden steht mit Seafile ein zuverlässiger und sicherer Cloud-Speicher zur Verfügung. In einigen Lehrveranstaltungen wird dieser aktiv genutzt.
Hedgedoc
HedgeDoc ist ein webbasierter markdown Online-Editor für kollaboratives Arbeiten. Er kann für einfache bis hin zu sehr komplexen Notizen, To-Do-Listen, Diashows und Präsentationen verwendet werden. Sie können sich mit Ihrem Account unter pad.zdv.net für den Dienst anmelden.
GitLab/Mattermost
Mit der Entwicklungsumgebung gitlab und der damit verknüpften Chat-Anwendung Mattermost stehen allen Studierenden eine zeitgemäße Umgebung für die Entwicklung und Durchführung von digitalen Projekten zur Verfügung. Sie kommen in einer Reihe von Veranstaltungen zum Einsatz.
Alle Informationen durchsuchbar zusammengestellt:
Im 3. Semester (üblicherweise Oktober-Dezember) sieht das Studienangebot des hochschulübergreifenden Masters „Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften“ das Praxisprojekt vor. Bereits im Laufe des 2. Semesters begeben Sie sich auf die Suche nach einer Partnerinstitution. Sie vereinbaren eine Aufgabenstellung für ein eigenständiges kleines Projekt im Forschungskontext, das Sie selbständig aber unter Betreuung der Praxisprojektstelle durchführen. Das Praxsiprojekt ist also explizit kein Praktikum, sondern Sie sollen die in den ersten Semestern erworbenen Kompetenzen in einem realen Projekt unter fachkundiger Betreuung anwenden.
Die Partnerinstitutionen des mainzed stellen ein ausreichendes Praxisprojektangebot sicher. Näheres erfahren Sie in einer Informationsveranstaltung zu Beginn des 2. Semesters. Sollten Sie ein Praxisprojekt an einem anderen Standort in Deutschland oder im Ausland planen (auch dabei kann das mainzed unterstützen), wird das Praxisprojektangebot von dem Vorsitzenden des Prüfungsausschuss‘ im Vorfeld geprüft.
Nach Abschluss des Praxisprojekts haben Sie sechs Wochen Zeit, einen Praxisprojektbericht beim Prüfungsamt einzureichen. Dieser wird von Lehrenden des Studiengangs bewertet und benotet, die nicht mit der Praxisprojektstelle in Verbindung stehen. Damit wird sicher gestellt, dass die Bewertung des Praxisprojekts nicht mit dem Erfolg in der Durchführung des Projekts in Verbindung steht. Ihr Praxisprojektbericht wird der Praxisprojektstelle nicht übermittelt. Er dient ausschließlich der reflektierenden Aufbereitung Ihrer Erfahrungen während des Projekts. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Vorlage für den Praxisprojektbericht auf dieser Seite.
Die Studierenden sollen im Rahmen ihres Praxisprojekts bisher erlernte Kenntnisse anwenden und Erfahrungen in der selbständigen Bearbeitung einer realen, in ein laufendes oder geplantes Forschungsprojekt, eingebetteten Aufgabenstellung gewinnen. Neben der Analyse und Entwicklung einer Problemlösungsstrategie sollen die Studierenden auch Kompetenzen darin entwickeln, sich selbständig in die Arbeitsabläufe und Anforderungsprofile forschender Institutionen zu integrieren. Das Praxisprojekt unterscheidet sich insofern grundlegend von einem Praktikum, in dem Studierende angeleitet arbeiten und
neue Techniken und Methoden nach Vorgaben der Praktikumsstelle erlernen.
- Die Studierenden sollen klar umrissene Forschungsfragen bearbeiten, es ist aber nicht ihre Aufgabe, eine wissenschaftliche Frage selbst zu entwickeln. Bearbeitbare Probleme können die Auswahl und Anwendung einer digitalen Methode auf einen begrenzten Quellenbestand sein oder die Implementierung einer technischen Lösung zur Erschließung von Quellen.
- Das Praxisprojekt soll in zehn konsekutiven Wochen vollständig durchgeführt werden. Dabei umfasst dies sowohl die praktischen Arbeiten an dem jeweiligen Projekt als auch die Anfertigung des ca. 20 Seiten umfassenden Berichts. Die Zeitaufteilung erfolgt dann frei und nach den Bedürfnissen im Projekt. So können Studierende beispielsweise acht Wochen an einem Projekt arbeiten und weitere zwei für die Anfertigung ihres Berichts verwenden. Der Bericht ist eine Prüfungsleistung und damit nicht öffentlich und nur für die Prüfenden zugänglich. Die Anfertigung weiterer Berichte für die Praxisprojektstellen ist Teil der Aushandlung zwischen Studierenden und Praxisprojektstelle.
Welche Voraussetzungen muss eine Praxisprojektstelle erfüllen?
- Obwohl die Studierenden häufig bereits über vertiefte Kenntnisse in projektrelevanten Inhalten verfügen, ist eine fachliche Begleitung sowohl für die fachwissenschaftliche als auch digitale Arbeiten durch die Projektstelle sicher zu stellen. In einer einfachen Formel: Die Studierenden sollen nicht für Aufgaben eingesetzt werden, die aus der Projektstelle heraus selbst nicht geleistet werden können.
Über welche Vorkenntnisse verfügen die Studierenden?
- Die Vorkenntnisse der Studierenden beinhalten einen Bachelor-Abschluss in einem Geistes- und
kulturwissenschaftlichem Fach (z. B. Geschichte, Archäologie oder Buchwissenschaft) oder einem Fach mit einem informationswissenschaftlichen Schwerpunkt (z. B. Geoinformatik, Medieninformatik). Im Masterstudium sind zum Zeitpunkt des Antritts des Praxisprojekts bei allen Studierenden Grundkenntnisse in der Informatik, objektorientierten Programmierung sowie Datenstrukturen und quantitativen Methoden vorhanden. Je nach selbstgewähltem fachlichen Schwerpunkt verfügen die Studierenden zudem über Kenntnisse in der Arbeit mit Geoinformation, digitaler Editorik, Computerlinguistik, Natural Language Processing oder Musikinformatik. Webanwendungen und die Arbeit an und mit Schnittstellen ist erst Teil des 3. Semesters und wird erst nach (!) dem Praxisprojekt gelehrt.
Template for offering an internship (docx | pdf)
In their internship the students should apply the skills they have gained so far and acquire experience in the independent execution of a real task embedded in an ongoing or planned research project. In addition to the analysis and development of a problem-solving strategy, students should also develop skills in integrating themselves in the working procedures and requirement profiles of a research institutions. In this respect, the internship differs fundamentally from a traineeship, in which students work under supervision and learn new techniques and methods according to the specifications of the practical training position.
- Students should work on clearly defined research questions, but it is not their task to develop a scientific question themselves. Adequate problems can be the selection and application of a digital method to a limited stock of sources, or the implementation of a technical solution for cataloging sources.
- The practical project is to be completed in ten consecutive weeks. This includes both the practical work on the respective project as well as the preparation of the approx. 20-page report. The time allocation is then free and according to the needs of the project. For example, students can work on a project for eight weeks and use another two to prepare their report. The report is an examination paper and therefore not public and only accessible to the examiners. The preparation of further reports for the practical project units is part of the negotiation between students and the practical project unit.
What requirements must a practice project unit fulfil?
- Although students often already have in-depth knowledge of project-relevant content, the project office must provide professional guidance for both the academic and digital work. In a simple formula: Students should not be assigned to tasks that cannot be performed by the project office itself.
What previous knowledge do the students have?
- Students‘ previous knowledge includes a Bachelor’s degree in a subject in the humanities and cultural sciences (e.g. history, archaeology or book science) or a subject with a focus on information science (e.g. geoinformatics, media informatics). At the time of starting the practical project, all students in the Master’s programme have basic knowledge of computer science, object-oriented programming, data structures and quantitative methods. Depending on their chosen subject area, students also have knowledge of working with geoinformation, digital editing, computer linguistics, natural language processing or music informatics. Web applications and the work on and with interfaces is only part of the 3rd semester and is only taught after (!) the practical project.
Folgende, kommentierte Vorlagen für die Durchführung des Praxisprojekts stehen zur Verfügung:
- Für die Formulierung eines Praxisprojektangebots (docx | pdf | docx English | pdf English)
- Für die Formulierung einer Aufgabenstellung vor Beginn des Praxisprojekts (docx | pdf)
- Für den Praxisprojektbericht nach Abschluss (docx | pdf)
Für Anfragen per E-Mail wenden Sie sich bitte immer zunächst an Peter Niedermüller.
Studiengangsadministration
Der Studiengang Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften ist eine Kooperation zwischen der Hochschule Mainz University of Applied Sciences und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
An der Hochschule Mainz ist der Studiengang an der Fachrichtung Angewandte Informatik und Geodäsie angesiedelt.
Das Lehrangebot umfasst Module in der Angleichung Informatik sowie in den Modulen 5, 6, 8, 9 und 10.
An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz wird der Studiengang am Institut für Musikwissenschaft administriert.
An dem Studiengang sind weitere Institute aus den Fachbereichen 05, 06, 07 und 08 beteiligt.
Hochschule Mainz
- Medien-Informatik
- Geoinformatik und Vermessung
- Angewandte Informatik
Johannes-Gutenberg-Universität
- Ägyptologie
- Allgemeine Sprachwissenschaft
- Altorientalische Philologie
- Christliche Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte
- Buchwissenschaft
- English Linguistics
- Germanistik
- Geschichte
- Klassische Archäologie
- Kunstgeschichte
- Musikwissenschaft
- Philosophie
- Translationswissenschaft
- Vergleichende Sprachwissenschaft
- Vorderasiatische Archäologie
- Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie
- Informatik
Der Studiengang legt hohen Wert auf die Beteiligung der Studierenden. Neben der engen Zusammenarbeit mit der Fachschaft, werden die Studierenden aktiv in die Vorbereitung und Durchführung einer Reihe von Veranstaltungen mit einbezogen. Grundsätzlich im Rahmen von Lehrveranstaltungen tragen Sie zur ständigen Verbesserung etwa der International Summer School (ISS) oder zur Aktualität von Lehrunterlagen bei. Einer der Höhepunkte ist die jährliche Präsentation der Praxisprojekte, die auch zur semesterübergreifenden Vernetzung der Studierenden untereinander beiträgt.
Wer sind wir und was machen wir?
Der Fachschaftsrat vertritt die Interessen aller Studierenden des Studiengangs Digitale Methodik. Als gewählte Vertreter:innen unterstützen wir euch bei Fragen und Anliegen rund ums Studium. Darüber hinaus organisieren wir verschiedene Veranstaltungen – beispielsweise Fachschaftsfeste oder Stammtische – um den Austausch und die Vernetzung untereinander zu fördern. Auch bei größeren Events wie der International Summer School (ISS) stellen wir uns und unsere Arbeit vor und bieten Unterstützung für die verpflichtenden Programmierkurse zu Studienbeginn an.
Wie könnt ihr uns erreichen?
Am einfachsten erreicht ihr uns per E-Mail unter fs.dh@uni-mainz.de. Zusätzlich sind wir in den sozialen Netzwerken (z. B. @DiginautenMainz auf Mastodon und Instagram) vertreten und nutzen Mattermost für den direkten Austausch. Bei Fragen, Ideen oder Anmerkungen könnt ihr euch jederzeit bei uns melden.
Wir treffen uns außerdem regelmäßig zu Fachschaftsrat-Sitzungen, bei denen ihr herzlich willkommen seid. Wenn ihr mehr wissen wollt, fragt einfach nach der nächsten Sitzung oder schaut spontan vorbei.
Wie kann ich mich engagieren?
Jedes Semester findet eine Vollversammlung statt, und mindestens einmal im Jahr – in der Regel im Wintersemester – wird während einer dieser Vollversammlungen der Fachschaftsrat neu gewählt. Die Termine zu den Wahlen des Fachschaftsrats und die aktuellen Mitglieder findet ihr auf unserer Webseite. Wenn ihr Lust habt, aktiv in der Fachschaft mitzuwirken, könnt ihr euch bei dieser Gelegenheit zur Wahl aufstellen lassen. Außerdem könnt ihr bei jeder Vollversammlung eure Vorschläge, Fragen oder Probleme direkt einbringen.
Mitglieder des Prüfungsausschuss für den Master Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften sind:
- Prof. Dr. Klaus Pietschmann (JGU, Vorsitzender)
- Prof. Dr. Kai-Christian Bruhn (HS Mainz, stellv. Vorsitzender)
- Prof. Dr. Doris Prechel (JGU)
- Prof. Dr. Martin Schlüter(HS Mainz)
- Paula Dicke (Studentin)
- Prof. Dr. Peter Niedermüller (JGU)
- Nicola Barthelmes, M.A. (JGU)
Mehr Text
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„Der Studiengang legte die Grundlage für mein interdisziplinäres Denken und stärkte mein Verständnis für digitale Technologien, Datenanalysen und deren praktische Anwendung.„
„Sowohl der Umgang mit historischen Objekten als auch verschiedene Möglichkeiten, mit digitalen Methoden neue Informationen aus ihnen zu gewinnen, gehörten zum Kern meines Studiums.„
„Ich hätte wahrscheinlich nie ein Promotionsthema zu Künstlicher Intelligenz gewählt, wenn ich mich im Masterstudium nicht mit entsprechenden Themen auseinandergesetzt hätte.“
„Besonders profitieren konnte ich von der engen Verbindung zwischen dem Studiengang und den Institutionen des Mainzer Zentrums für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften mainzed.„
„Die starke Praxisorientierung des Studiums kommt mir in meinem heutigen Berufsalltag sehr zugute.„